Titel: Darkstar One
Genre: Weltraum
Hersteller: Ascaron
Erscheinungstermin: bereits erschienen
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| Elite. Privateer. Freelancer. Wenn beim Klang dieser Spiele sofort ein Windstoß Nostalgie durch euer Haar fährt dann ist Darkstar One das richtige Spiel für euch. Ihr übernehmt die Rolle eines jungen tatkräftigen Burschen der vor kurzem das Raumschiff Darkstar One seines Vaters geerbt hat. Der Vater ist auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen und ihr macht euch nun auf die Suche nach der Ursache des Ablebens.In Darkstar One besitzt ihr nur dieses eine Raumschiff und könnt nicht wechseln, Ascaron versucht diesen Umstand wettzumachen indem man mit sogenannten Artefakten das Raumschiff ausbauen kann. Hat man eine bestimme Anzahl Artefakte eingesammelt kann man sich für eine Verbesserung von Heck, Rumpf und Flügeln entscheiden. Je nach Wahl kann man dann zusätzliche Waffensysteme einbauen, mehr Ladung mitführen oder das Schiff wendiger machen.Im Spiel gibt es verschiedene Weltraumcluster die jeweils mehrere Planeten beherbergen. Ascaron versteht es geschickt den Spieler durch die verschiedenen Cluster zu leiten, das Spiel wird dadurch auf der einen Seite sehr linear, andererseits werden vor allem Anfänger gefallen an dieser Linearität finden. Es kann also nicht passieren, dass man mit einem anfänglichen Schiff einem feindlichem Kreuzer gegenübersteht. (Kreuzer = böse, macht mächtig aua).Erst wenn man bestimmte Storyelemente (die Hauptquest) im aktuellen Cluster abgeschlossen hat bekommt man die Möglichkeit in den nächsten zu fliegen. Neben der Hauptquest gibt es in jedem Cluster eine Sidequest die die Navigation zu einem vorher nicht ansteuerbaren Planeten ermöglicht. Zusätzlich dazu hat man wie in Freelancer die Möglichkeit durch Nebenjobs sein Vermögen aufzubessern um so die immer teurer werdende Ausrüstung zu bezahlen.Mein Fazit: Wem die Linearität des Spiels nicht abschreckt (so schlimm ist es wirklich nicht) dem empfehle ich die Demo zu spielen und sich Darkstar One bei Gefallen zu kaufen. |
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