Erstellt in Online von Niko - Dienstag Januar 30, 2007 um 1:12
Ca. Airways. So firmiert eine virtuelle Fluggesellschaft im Netz. Ca. Airways bietet wirklich alles, was sich ein virtual pilot wünscht. Ca. Airways ist außerordentlich komplex. Eine eigene Konzernchronik erzählt fantasievoll von der der Gründung der Fluggesellschaft im Jahr 1935 bis zum heutigen Erfolgsmodell Ca.-dieses Kürzel stammt übrigens von den Gründern der Airline Carl und Albrecht Jensen, wenn authentisch, dann richtig, nicht wahr?
Beim Studieren der Seite wird schnell klar, aus der ursprünglich US-amerikanischen Airline erwächst ein global agierendes Unternehmen, das sich mittlerweile in drei Fluggesellschaften aufgliedert und in Deutschland basiert ist. Flottenübersicht, Flugschule und ausgereifte Flugpläne machen aus Ca. Airline ein hochinteressantes Ding für alle Flugverrückten, die sich sicher durch den Flugsimulator von Microsoft bewegen.
Erstellt in Kolumne von Niko - Montag Januar 29, 2007 um 16:31
Adrett gestaltete Wallpapers zu unzählig vielen Spieletiteln werden auf dieser Seite gepostet. Wieso haben wir so was eigentlich nicht? Von Doom 3 Dekos, übers Splinter Cell Art Work bis hin zum Allstar Strip Poker Augenschmaus, alles da, leider nur in der mittlerweile etwas überholten 1024×768er Auflösung. Benutzt die noch irgend jemand da draußen?
Erstellt in Freeware von Niko - Montag Januar 29, 2007 um 16:17
Zwar noch vom letzten Jahr, dafür aber kostenlos. Chip bietet einen download von 40 Spieletiteln an. Klassiker und ein paar abgewandelte Spielprinzipien entweder inklusive einiger open-source Anwendungen im DVD Format oder lediglich die Games als CD. Hier der link.
Erstellt in Konsolen von Niko - Sonntag Januar 28, 2007 um 19:28
Meine Fresse haben wir uns auf die Fresse gegeben. Tagelang, nächtelang…jahrelang. Unmengen von Zigaretten wurden geraucht, Controller gehimmelt und Street Fighter II gezockt bis die Konsole rauchte, der ungeschlagene Klassiker unter allen Beat´em ups, der wohl auch auf ewig der einzig wahre bleiben wird.
Recht schnell nach der Veröffentlichung stand fest, dass das SNES-Spiel in den Pantheon der Unterhaltung aufgenommen würde. Mit dem Artikel möchte ich allerdings nicht Street Fighter und andere Beat´em Ups der 16bit Generatin in den Himmel loben, vermutlich sitzen Ken, Ryu und Guile(den konnte ich am besten spielen, der sonic boom hat gefetzt) schon eh im Altersheim und veranstalten Kissenschlachten, sondern wissen, welche games dieser Art ihr gezockt habt. Schämt euch nicht wenn´s Mortal Kombat war, postet es einfach.
Wii macht Spass, wenn man mit ihr spielt…so viel wissen wir. Was wir nicht wissen ist, was man noch so mit der Wii anstellen kann. Zwei Wii Zocker haben einen Wiimote gesteuerten Roboter gebaut. Man muß leidenschaftlicher Programmierer sein um einem Werkroboter verständlich zu machen er soll nach einem Tennisschläger greifen und Vor- bzw Rückhandschläge ausführen oder mit einem Schwert attackieren. Der erste Wiiminator, mit einem Schwert, statt einer Minigun! Hahaha!
Neben einem Demovideo findet ihr eine Liste aller zum Nachbau benötigten Materialien auf dieser Seite.
Erstellt in Wissenschaft von Niko - Sonntag Januar 28, 2007 um 14:42
Gegen diese Art von Controllingmöglichkeit kann die die Wii einpacken. Per Kamera wird der Spieler in “Kick Ass Kung Fu”, , übrigens der ultimative Name für ein Spiel dieser Art!, zum Protagonisten in einer Spielwelt in der man “nur” noch sich selbst im Weg steht. Denn Akrobatik und Agilität stehen bei diesem Spiel im Vordergrund. Es ist anzunehmen, dass die Demospieler, auf der Seite von “Kick Ass Kung Fu” zu bewundern, in einem direkten verwandschaftlichem Verhältnis zu Steven Seagal oder Jean Claude van Damme stehen. Trotzdem hätten wir eine reelle Chance gegen die Jungs anzutreten, denn das Ausführen von Special Moves erreicht der Spieler über die Stimme oder bestimmte Bewegungskombinationen.
Ähnlich wie bei der Virtusphere erfassen und analysieren Sensoren und Kameras die Bewegungen der Spieler und übertragen diese auf die Leinwand. Kraft des Schlags oder Tritts registrieren die Sensoren ebenfalls.
Erstellt in Wissenschaft von Niko - Samstag Januar 27, 2007 um 23:07
Virtusphere stößt die Tür auf zu neuen Dimensionen der Unterhaltunsgmöglichkeit. Virtusphere, das verrät der Name, hat die Form einer Kugel. Sie misst etwa 3m im Durchmesser und besteht aus einer Carbonfaser. Sie lässt sich laut Hersteller unkompliziert auf und wieder abbauen.
Ursprünglich wurde Virtusphere für militärische Simulationen entwickelt lässt sich aber mit anderen Anwendungen kombinieren, das nötige Kleingeld vorausgesetzt. Der Benutzer wird mit einem wireless Headset ausgestattet. Sensoren in der Kugel übertragen die Bewegungen des Anwenders auf die Software. Selbst unterschiedlichen Bewegungsarten sind keine Grenzen gesetzt. Die Architektur der Kugel erlaubt es dem Anwender sich laufend, springen oder sogar kriechend voran zu bewegen.