
Ich habe weder das Buch, auf dem Metro: Last Light basiert, gelesen, noch den Vorgänger gespielt. Ich bin also völlig unvoreingenommen in die Tiefen der zerstörten Metropole Moskau eingetaucht. Ok, nicht völlig unvoreingenommen. Ich habe einen Trailer gesehen. Der sah so beeindruckend aus, dass ich mir dachte: Ok, Henning, gib dem Spiel eine Chance. Es gab ja nicht nur völlige Desaster á la WarZ aus russischen Spieleschmieden.


