Noch 2 Stunden und 17 Minuten voten für die Independent Gamerszene! Entscheiden könnt ihr euch für eines der 599 entwickelten Spiele. Auffällig bei allen Einreichungen ist, dass jeder zweite Titel “Escape” in sich trägt. Offenbar ist das ein Spielmodell, was prädestiniert für diese 48 Stunden-Aufgabe ist. Ebenfalls erschreckend auffällig, dass ich als Mac-User nur etwa jeden dritten Titel spielen kann. Symptomatisch! Warum sollte das auch ausgerechnet bei einem Independent Game Wettbewerb anders sein?
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Best of “Ludum Dare”

Maze Escape
AAAAAAAAAAhhhhhhhhhhhh…hilfe! Lava! Direkt hinter uns. Der Reiz des Spiels “Maze Escape” ist schnell erklärt. Wir rennen mit unserer Spielfigur, dargestellt durch ein Quadrat, durch ein Labyrinth. Hinter uns ein Fluss aus Lava, dargestellt durch viele rote Quadrate. Hierbei besteht die Herausforderung darin, zunächst das Laybyrinth zu durchschauen und anschließend voll Karacho das andere Ende des Irrgartens zu erreichen.
Catherine Videos, Screenshots

Ich steh auf Spiele die sich abseits der Norm bewegen. Hier ist es mir dann auch meist egal ob das Spiel selber nicht 100% motivieren kann. Solange Setting und Design stimmen kann ich oft über kleinere Unzulänglichkeiten hinwegsehen. Catherine ist so ein Spiel, um das viele Spieler einen Bogen machen werden. Zu abgedreht ist die Handlung die drei Ebenen verbindet. Da wäre zum einem die Alptraumwelt, in der man per jump and run eine Wand hochkraxeln muss. Daneben gibt es dann die dramatische Ebene in der man in das Leben des Protagonisten Vincent eingreifen kann, und die Oase der Ruhe, eine Kneipe in der man entspannen kann.
Cargo! The Quest for Gravity
Es gibt Spiele die sind so abgefahren, das man selbst nach dem Betrachten des ersten Trailers keine Ahnung hat worum es eigentlich geht. Okay, das ist im Fall von Cargo! The Quest for Gravity nicht ganz korrekt. Man erfährt das die Götter unzufrieden sind und daher die Gravitation auf der Erde abgeschaltet haben. Zudem haben sie eine neue Rasse namens Buddies kreiert die irgendwie start an Mini-Me von Austin Powers erinnert.
One Single Life
ist ein Spiel auf dem iPhone. Das Spielprinzip könnte nicht einfacher sein. Wir sehen eine winzige Spielfigur, die beim ersten Antippen des Screens losläuft und über einen Abgrund springt, sobald wir ein zweites Mal den Screen berühren. Entweder wir schaffen es die andere Seite des Abgrunds zu erreichen oder sterben. Versauen wir den Sprung ist das Spiel vorbei. Kein zweites Leben.

